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Donnerstag, 30. September 2010

Herbststimmung im Karwendel

Blick vom Weg aus dem Karwendeltal zur Rückseite der Nordkette.

Samstag, 25. September 2010

Herbststimmungen





















Wehmut
Ihr verblühet, süße Rosen,
meine Liebe trug euch nicht;
blühet, ach, dem Hoffnungslosen,
dem der Gram die Seele bricht!
Jener Tage denk ich trauernd,
als ich, Engel, an dir hing,
auf das erste Knöspchen lauernd
früh zu meinem Garten ging.
Alle Blüten, alle Früchte
noch zu deinen Füßen trug,
und vor deinem Angesichte
Hoffnung in dem Herzen schlug.
Ihr verblühet, süße Rosen,
meine Liebe trug euch nicht;
blühet, ach, dem Hoffnungslosen,
dem der Gram die Seele bricht!
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 bis 1832)

Weitere Herbstbilder








Freitag, 24. September 2010

Homepageschulung

Ein spannender Abend für die Mitglieder
unseres Homepageteams

Jugendchor - Warm up - Wochenende

Das Wochenende 18./19. September verbrachten wir gemeinsam im Jugendhaus in St. Sigmund.
Wir hatten viel Zeit uns besser kennen zu lernen, miteinander zu spielen und zu lachen, zu singen und zu basteln.
Am Abend besuchten uns Pfarrer Christoph und Frater Johannes, um mit uns einen Gottesdienst zu feiern.











Jeder gestaltete eine Geschenksschachtel,
mit denen am Sonntag unsere
"Schmunzelsteinchen" verschenkt wurden.










































Pfarrer Christoph und Frater Johannes
bereiten sich auf den Gottesdienst vor...































Am Sonntag schenkten wir uns
gegenseitig eine Tasche mit guten Wünschen...








































Die Chorproben finden immer
am Freitag von 16.45 bis 17.45 statt.




Herbstbilder

Bilder von den ersten Tagen der dritten Jahreszeit
Die Blätter fallen ...
Die Blätter fallen,
fallen wie von weit, als welkten in den
Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit
verneinender Gebärde.
Und in den Nächten
fällt die schwere Erde
aus allen Sternen
in die Einsamkeit.
Wir alle fallen.
Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an:
es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
(Rainer Maria Rilke, 1875 bis 1926)


Einladung zur Kinderchorprobe



An alle singbegeisterten Kinder!


Am Dienstag, dem 21.September haben wir wieder mit neuem Schwung begonnen und proben immer von 17:50 bis 18:40 im Widum.

Alle Kinder ab der 1.Klasse Volksschule sind herzlich zum Mitsingen eingeladen.

Ihr könnt jederzeit zum Kinderchor der "EmMäuse" dazukommen und auch reinschnuppern, aber bitte vorher bei mir, Gabi oder in der Pfarre (303109) melden. Wer Lust hat uns instrumental zu unterstützen ist jederzeit herzlich dazu eingeladen.
Ich freue mich auf euch und auf ein intensives, musikalisches Jahr!

26. Sonntag im Jahreskreis

26. Sept. 2010

Evangelium des Lukas 16, 19 – 31
19 »Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Ein Armer aber namens Lazarus lag vor seiner Türhalle; der war mit Geschwüren bedeckt 21 und hatte nur den Wunsch, sich von den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen; ja es kamen sogar die Hunde herbei und beleckten seine Geschwüre. 22 Nun begab es sich, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde; auch der Reiche starb und wurde begraben. 23 Als dieser nun im Totenreich, wo er Qualen litt, seine Augen aufschlug, erblickte er Abraham in der Ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Da rief er mit lauter Stimme: ›Vater Abraham! Erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er seine Fingerspitze ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle! Denn ich leide Qualen in dieser Feuerglut.‹ 25 Aber Abraham antwortete: ›Mein Sohn, denke daran, dass du dein Gutes während deines Erdenlebens empfangen hast, und Lazarus gleicher Weise das Üble; jetzt aber wird er hier getröstet, während du Qualen leiden musst. 26 Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können und man auch von dort nicht zu uns herüberkommen kann.‹ 27 Da erwiderte er: ›So bitte ich dich denn, Vater: sende ihn in meines Vaters Haus – 28 denn ich habe noch fünf Brüder –, damit er sie ernstlich warne, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen.‹ 29 Abraham aber antwortete: ›Sie haben Mose und die Propheten; auf diese mögen sie hören!‹ 30 Jener jedoch entgegnete: ›Nein, Vater Abraham! Sondern wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, dann werden sie sich bekehren.‹ 31 Abraham aber antwortete ihm: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.‹«


einfach weiter denken…
Ich kann versuchen, mich in die Dramatik der Lazarus-Lehrerzählung hineinzustellen. Zu welchen handelnden Personen – reicher Mann, armer Lazarus, Abraham, fünf Brüder des Reichen – fühle ich mich in Sympathie hingezogen, wem gegenüber spüre ich Abneigung? Sympathie und Abneigung haben eine Botschaft, die mit mir selber etwas zu tun hat. Ich versuche diese Botschaft für mich ins Wort zu bringen.

Ein Armer aber namens Lazarus lag vor seiner Türhalle; der war mit Geschwüren bedeckt und hatte nur den Wunsch, sich von den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen; ja es kamen sogar die Hunde herbei und beleckten seine Geschwüre.
Im südlichen Teil der Welt erleiden Millionen Menschen das Schicksal des Lazarus. Sie liegen vor der Türhalle der Reichen. Auch vor meiner? Viel vom Wohlstand der nördlichen Welthalbkugel ist aus dem ungerechten Umgang mit den Ländern des Südens entstanden.
Ihnen wird fortlaufend der Boden unter den Füssen weg gezogen.

Abraham antwortete: ›Mein Sohn, denke daran, dass du dein Gutes während deines Erdenlebens empfangen hast, und Lazarus gleicher Weise das Üble; jetzt aber wird er hier getröstet, während du Qualen leiden musst. Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt…
Im Evangelium begegnen wir öfters Warnungen vor den Risiken des Reichtums (Mammon). Wer sein Herz daran hängt, kann die Achtsamkeit für das Leben in Fülle verlieren. Die Zusage des „Reiches Gottes“ – des Geliebtseins durch Gott – bleibt denen verschlossen, die vom Haben – wollen besetzt sind. Lazarus lebt die Haltung des Empfangens und der Bedürftigkeit. Ernst Bloch spricht von den zwei Kräften „Haben“ und „Sein“. Wer sein Herz ans Haben hängt, verliert das Sein. Darin ereignet sich die „große Kluft“ und das „Selbstgericht“ des Menschen.
Wie lebe ich die Haltung des Empfangens und der Bedürftigkeit?

Dienstag, 21. September 2010

Seniorenausflug

... am Montag 20.9.2010
Wo geht der Ausflug hin?
Die Weerberger Kirche wurde uns vom Pfarrkurator erklärt
Im Anschluss eine innige Andacht und ...
... ein Gruppenfoto mit Blick auf unsere schöne Bergwelt ...
... die Pfarrkirche im Blick ...
... unser Pastoralpraktikant im Gespräch ...
... Die Alte Pfarrkirche St. Peter ...
... vor dem Gasthausbesuch noch schnell Geißen füttern ...
... essen, trinken, karten ...

... einige besuchten auch die Kirche St. Peter ...

Es war ein schöner Ausflug!
Am Montag, 27.9. beginnt die Emmausstube. Alle Völser SeniorInnen sind eingeladen von 14.00 bis 17.00 Uhr in den Pfarrsaal zu kommen.

Montag, 20. September 2010

Bergmesse in der Axamer Lizum


Bei wunderbarem Wetter konnten die Völser Sänger am  19.9.2010 mit vielen Freunden und Pfarrangehörigen den Sonntagsgottesdienst mit Pfarrer Christoph in der Olympiakapelle feiern.


  
 Am Schluss des Gottesdienstes ...
 ... stimmten alle in den großen Lobegesang "Großer Gott, wir loben dich!" ein ...
 ... vor der Kapelle noch einige Lieder der Sängerrunde ...
... und dann ein gutes Essen im Gastgarten vom Adelshof mit einer musikalischen Nachspeise der Sänger
Fotos: Norbert Gärtner und Bernhard Linhofer

Wallfahrt nach Hl. Wasser

Alle Stiftspfarren waren am 17.9.2010 zur Wallfahrt eingeladen.
Berufen zum Christsein ...
... gut 100 Gläubige aus den Stiftspfarren ...
... hörten das Wort Gottes ...
... und feierten Eucharistie ...
... und genossen im Anschluss im Gasthaus Hl. Wasser das Gespräch miteinander und natürlich die vielen Köstlichkeiten, die der Hl. Wasser-Wirt Peter servierte.